Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und Freunden der GDCF ein schönes Weihnachtsfest und guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns auf das kommende Jahr, denn wir feiern dann 4o-jähriges Bestehen. Eine Reihe von Veranstaltungen sind geplant und wir denken, es wird für alle sehr interessant.

Wir bedanken uns für den Rückhalt unserer Mitglieder für unsere Arbeit und hoffen das es so bleiben wird.

Nach sechs Jahren als Direktorin des Groningen Confucius Institute ging Ende November Liu Jingyi und ihre Familie wieder zurück nach Beijing. Dort wird sie ihre akademische Arbeit im Bereich Interkultureller Kommunikation an der Communications University of China in der chinesischen Hauptstadt fortsetzen. Während eines Abschiedsessens in Groningen zusammen mit den Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft der Deutsch-Chinesischen Freundschaft (GDCF) sagte Liu Jingyi: „Ich nehme mir in Beijing die Zeit, darüber zu reflektieren, was ich in den Niederlanden an interkulturelle Erfahrung gesammelt habe“.

Am 1. November feierte das Konfuzius-Institut Bremen das fünfjährige Jubiläum in Bremen. Eine Feierstunde im Bremer Rathaus gab den festlichen Rahmen. Bei den zahlreichen Reden kam die Bedeutung des Instituts für die weitere Entwicklung der Förderung der chinesischen Sprache und Kultur im norddeutschen Raum, klar zum Ausdruck.

CHINA TIME erfolgreich zu Ende gegangen

Oldenburger GDCF auch dabei

Die Veranstaltungsreihe der siebten „CHINA TIME“ ist am Dienstag, dem 25. September 2018 mit einem Abschlusskonzert im Hamburger Hafenmuseum erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 1. bis zum 23. September hatten Interessierte die Möglichkeit, in der Hansestadt und umzu über 150 Veranstaltungen rund um das Thema China zu besuchen.

Der „Tag der chinesischen Kultur“ am 1. September zeigte im PFL Kulturforum ein inhaltlich breit gefächertes Programm.

Nachdem um 10 Uhr dieser Tag mit einem Musikstück von Che Menglu eingeleitet wurde, eröffnete Dr. John Goodyear die Veranstaltung, und die Bürgermeisterin Frau Christine Wolff und Frau Professor Dr. Zhu vom Konfuzius-Institut Bremen übermittelten Grußworte.